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	<title>Plastische Chirurgie Blog</title>
	<link>http://plastische-chirurgie-center.de/blog</link>
	<description>Blogging - Erfahrungen - Tagebücher - Schreiben - Kommentieren</description>
	<pubDate>Sun, 16 Mar 2008 22:03:29 +0000</pubDate>
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	<language>en</language>
			<item>
		<title>Plastische Chirurgie Erfahrungsberichte &#038; Tagebücher</title>
		<link>http://plastische-chirurgie-center.de/blog/?p=1</link>
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		<pubDate>Wed, 31 Dec 1969 23:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>webmaster</dc:creator>
		
	<category>Allgemein</category>
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		<description><![CDATA[Herzlich Willkommen
im Blogging-Service von Plastische Chirurgie Center. Dieses Angebot soll dazu dienen Erfahrungen bei Schönheitsoperationen aktuell verfolgen, nachlesen oder selbst verfassen zu können. Beiträge können ohne technisches Wissen nach einer Anmeldung (Nur Name und Email als Zugangsdaten erforderlich) verfasst oder kommentiert werden. Wenn der Beitrag gleich für alle sichtbar sein soll klickt man den Veröffentlichen-Button, ansonsten den Speichern-Button, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Herzlich Willkommen</strong></p>
<p>im Blogging-Service von <a href="http://www.plastische-chirurgie-center.de">Plastische Chirurgie Center</a>. Dieses Angebot soll dazu dienen Erfahrungen bei Schönheitsoperationen <strong>aktuell verfolgen, nachlesen oder selbst verfassen</strong> zu können. Beiträge können ohne technisches Wissen nach einer Anmeldung (Nur Name und Email als Zugangsdaten erforderlich) verfasst oder kommentiert werden. Wenn der Beitrag gleich für alle sichtbar sein soll klickt man den <strong>Veröffentlichen</strong>-Button, ansonsten den <strong>Speichern</strong>-Button, um den Beitrag später weiter bearbeiten zu können.</p>
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</p>
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		<item>
		<title>Lasik - Erfahrungbericht - Entscheidung vor der Operation</title>
		<link>http://plastische-chirurgie-center.de/blog/?p=31</link>
		<comments>http://plastische-chirurgie-center.de/blog/?p=31#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 16 Mar 2008 21:59:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elixia</dc:creator>
		
	<category>Augen &#038; Lippen</category>
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		<description><![CDATA[Hallo,
Um vielen die Entscheidung einer Lasik zu erleichtern, beschreibe ich die in mehreren Beiträgen genau die Situation vor, während und nach der Operation.
Die Entscheidung zur Lasik hat sich ca. 4 Jahre hingezogen. Bei meiner Kurzsichtigkeit von -1,25 Dioptrion und einem Astigmatismus von -0,75 rechts und -1,5 links war die Notwendigkeit zu einer Operation noch nicht so gross und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,</p>
<p>Um vielen die Entscheidung einer Lasik zu erleichtern, beschreibe ich die in mehreren Beiträgen genau die Situation vor, während und nach der Operation.</p>
<p>Die Entscheidung zur Lasik hat sich ca. 4 Jahre hingezogen. Bei meiner Kurzsichtigkeit von -1,25 Dioptrion und einem Astigmatismus von -0,75 rechts und -1,5 links war die Notwendigkeit zu einer Operation noch nicht so gross und ich bin auch ohne Brille/Kontaktlinsen gut zurecht gekommen. Bis zu 2 Meter Entfernung war meine Sehschärfe sehr gut und alles danach war leicht unscharf und minimal versetzt gedoppelt.</p>
<p>Nach dem letzten Sommer fing es dann an ein wenig zu nerven, Strassenschilder waren sehr spät erkennbar und vor allem meine sportlichen Aktivitäten im Freien konnte ich nicht mehr mit so viel Spass wie früher ausüben. Im darauffolgenden Herbst habe ich dann angefangen mich zu informieren und Daten über verschiedene Ärzte und Kliniken zu sammeln.</p>
<p>Meine Krankenkasse hat bietet einen Informationsdienst betreut von Ärzten an, den ich dann als erstes unabhängiges Informationsgespräch genutzt habe. Insgesamt kann ich zu so einem Dienst als erste Entscheidungshilfe nur raten. In meiner Entscheidung gestärkt durch diese Gespräch habe ich dann bei einer Fachärztin für Augenheilkunde einen Termin vereinbart und mich dort untersuchen lassen, ob meine Augen für eine Lasik geeignet wären.</p>
<p>Geeignet ist man:<br />
- Kurzsichtigkeit bis ca. -10 Dioptrin<br />
- Weitsichtigkeit bis +3 Dioptrin<br />
- Astigmatismus bis +-5 Dioptrin<br />
- Kombinierten Sehfehlern wie bei mir<br />
Nicht geeignet ist man:<br />
- Das Auge im Wachstum ist (unter ca. 18)<br />
- instabilen Sehfehlern<br />
- Herzschrittmachern<br />
- rheumatischen Erkrankungen<br />
- manchen Glaukom<br />
- Makuladegeneration<br />
- unversorgter Netzhautdegeration<br />
- diabetische Netzhautveränderungen<br />
- dünner Hornhaut<br />
- manchen Hornhautveränderungen</p>
<p>Das Gespräch ergab, das ich geeignet war und die Kasse natürlich keinerlei Kosten übernimmt. Kostenübernahme gibt es meines Wissen nur bei beruflicher Indikation (Polizei o.ä.)
</p>
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		<title>Wann zahlt die Krankenkasse bei Schönheitsoperationen</title>
		<link>http://plastische-chirurgie-center.de/blog/?p=30</link>
		<comments>http://plastische-chirurgie-center.de/blog/?p=30#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 12 Mar 2007 11:00:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik Soehnke</dc:creator>
		
	<category>Allgemein</category>
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		<description><![CDATA[Die Entscheidung einer Kostenübernahme liegt beim Medizinischen Dienst der Kassen und nicht beim Arzt. 
Generell hat eine Kostenübernahme nur dann eine gute Chance, wenn eine gesundheitliche bzw. hygenische Einschränkung besteht. Beispiele hierfür sind:
- Tumore
- Krebs
- Wirbelsäulenverkrümmung
- Entzündungen
- Starken allergischen Reaktionen
- Hautekzeme
- Entstellung bei Brand-/Unfallopfern
- Missbildung
- Kinder mit stark abstehenden Ohren
- Einschränkungen der Sinnesorgane
(Vorhersehbare) funktionale Einschränkungen z.B. im Gesichtsbereich verursacht durch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Entscheidung einer Kostenübernahme liegt beim Medizinischen Dienst der Kassen und nicht beim Arzt. </p>
<p>Generell hat eine Kostenübernahme nur dann eine gute Chance, wenn eine gesundheitliche bzw. hygenische Einschränkung besteht. Beispiele hierfür sind:</p>
<p>- Tumore<br />
- Krebs<br />
- Wirbelsäulenverkrümmung<br />
- Entzündungen<br />
- Starken allergischen Reaktionen<br />
- Hautekzeme<br />
- Entstellung bei Brand-/Unfallopfern<br />
- Missbildung<br />
- Kinder mit stark abstehenden Ohren<br />
- Einschränkungen der Sinnesorgane</p>
<p>(Vorhersehbare) funktionale Einschränkungen z.B. im Gesichtsbereich verursacht durch Unfall, Krankheit oder (genetischer) Missbildung werden ebenfalls in den meisten Fällen von den Krankenkassen gezahlt.</p>
<p>Nur in Ausnahmefällen stellen psychologische Gründe die Basis für eine Kostenübernahme durch Krankenkassen, dar, selbst wenn dadurch zum einen Kosten für psychologische Betreuung des Patienten und verbesserte Lebensumstände dafür sprechen würden.</p>
<p>Zudem gibt es positive Entscheidungen seitens der Kassen für eine medizinisch notwendige plastische Operation, wobei dann aber notwendige Nachbesserungoperationen nach einem gewissen Zeitraum nicht mehr gezahlt werden, sofern nicht aktuell gesundheitliche Probleme bestehen. Beispiel Brustreduktion mit Implantaten, die nach einigen Jahren wieder ausgetauscht werden müssen.</p>
<p>Als Alternative gibt es Teilzahlungsmodelle. Dabei übernimmt die Krankenkasse den grossen Teil der medizinisch indizierten Operation und lediglich der kosmetische Part wird vom Patienten übernommen. Typische Besipiele sind hier Fettschürzenreduktion mit Entzündungen oder ästhetische Nasenkorrekturen mit einer Nasenscheidewandbegradigung.</p>
<p>Dominik Soehnke
</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Magenballon als letzte Lösung vor der OP</title>
		<link>http://plastische-chirurgie-center.de/blog/?p=29</link>
		<comments>http://plastische-chirurgie-center.de/blog/?p=29#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 28 Jan 2007 18:14:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>myday</dc:creator>
		
	<category>Figur</category>
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		<description><![CDATA[Ein grosser Teil der Bevölkerung der Industrieländer leidet unter Übergewicht bis hin zur Fettsucht (Adipostas). Zahlreiche Diäten gleichen die eigene Inkonsequenz eine Diät über einen längeren Zeitraum durchzuziehen nicht aus und führen zum sogenannten Jojo-Effekt.
Wer dieses Spielchen eine Weile getrieben hat und schön langsam verzweifelt sucht schnell nach radikaleren Methoden, die einen Rückfall für einen gewissen Zeitraum verhindern. Nächste Anlaufstation sind dann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein grosser Teil der Bevölkerung der Industrieländer leidet unter Übergewicht bis hin zur Fettsucht (Adipostas). Zahlreiche Diäten gleichen die eigene Inkonsequenz eine Diät über einen längeren Zeitraum durchzuziehen nicht aus und führen zum sogenannten Jojo-Effekt.</p>
<p>Wer dieses Spielchen eine Weile getrieben hat und schön langsam verzweifelt sucht schnell nach radikaleren Methoden, die einen Rückfall für einen gewissen Zeitraum verhindern. Nächste Anlaufstation sind dann kleinere operative Eingriffe im kosmetischen oder  funktionalem Sinne.</p>
<p>Hier scheiden sich dann die Geister, denn schliesslich könnte man durch einen starken Willen durchaus mit diversen Diäten auskommen. Das Problem ist, in der Realität gestaltet sich das Vorhaben schwer. Da gibt es z.B. Einladungen, Feiertage und Urlaube, bei denen schnell dann die Ausrede gefunden ist, dass man sich der Allgemeinheit anpasst und das isst was angeboten wird. So können die Feiertage über Weihnachten dazu führen, dass eine mühsame monatelange Diät umsonst war.</p>
<p>Bei Kurzfristige Diäten leeren sich die Fettzellen nur und bauen sich beispielsweise erst durch Sport bzw. nach einigen Monaten ab. Somit wiegt man zwar weniger und hat auch ein schlankeres Erscheinungsbild, aber der Schein trügt. Die Fettzellen sind ja nicht weg, sondern nur &#8221;leerer&#8221;. Sündigt man nun, füllen sich die Fettzellen wieder und der ganze Kreislauf beginnt von vorne.</p>
<p>Weiss man, dass man deutlich Rückfall gefährdet ist und genug von den Diäten hat, kann man sich auch für einen operativen Eingriff durch einen Plastischen Chirurgen (Fettabsaugung) oder einen Magenballon (nicht-chirurgisch) entscheiden.</p>
<p>Allerdings ist der Einsatz eines Magenballons auch zeitlich begrenzt und birgt Risiken:<br />
- begrenzte Anwendungszeit<br />
- Druckschäden und Geschwüre<br />
- Grösseres Magenvolumen danach<br />
- Darmverschluss<br />
- Rückfallrisiko nach Anwendung</p>
<p>Ein Magenballon kann also maximal eine Unterstüzung zum Abnehmen für einige Monate darstellen. Auf jeden Fall ist der entscheidende Punkt eine dauerhafte Änderung der Ess- und Lebensgewohnheiten. Dies könnte durch ein paralelles Verhaltensmodifikationsprogramm funktioneren.</p>
<p>kim meinert
</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Chronologie des Schönheitsideals der weiblichen Brust</title>
		<link>http://plastische-chirurgie-center.de/blog/?p=28</link>
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		<pubDate>Sun, 21 Jan 2007 15:36:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elke Danner</dc:creator>
		
	<category>Allgemein</category>
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		<description><![CDATA[1935:
Medizinische Fachzeitschriften thematisierten das Problem erschlaffender Brüsste bereits vor dem 2ten Weltkrieg. So wurden hier skurile Methoden wie die Injektion von Paraffin oder Glaskugelimplantaten vorgeschlagen. Teilweise gab es auch Vorschläge zur Brustrekonstruktion mit Eigenfett aus dem Hüftbereich, das aber nach ersten Erfahrungen als kritisch erachtet wurde, da dass implantierte Fett vom Körper zunehmend resorbiert wird und auch zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>1935:<br />
Medizinische Fachzeitschriften thematisierten das Problem erschlaffender Brüsste bereits vor dem 2ten Weltkrieg. So wurden hier skurile Methoden wie die Injektion von Paraffin oder Glaskugelimplantaten vorgeschlagen. Teilweise gab es auch Vorschläge zur Brustrekonstruktion mit Eigenfett aus dem Hüftbereich, das aber nach ersten Erfahrungen als kritisch erachtet wurde, da dass implantierte Fett vom Körper zunehmend resorbiert wird und auch zu Infektionen führen könnte.</p>
<p>1947:<br />
In den USA stieg nach dem 2ten Weltkrieg die Anzahl der Plastischen Chirurgen, sicher auch durch Erfahrungen aus der rekonstruktiven Chirurgie von Kriegsopfern. Erste öffentliche Themen zu perfekt bzw. abnorm geformten Brüssten führten zu Begriffen wie Hypomastie, die die physische Individualität der einzelnen Frauen in ein schlechtes Licht rückte. Es entstanden psychologische Komplexe der Weiblichkeit, die zu Depressionen, Psychosen, Ausgrenzung und auch Selbstmord führten.  So entstand in den 50er Jahren der spitze Büstenhalter (Erster moderner Büstenhalter 1889 von Herminie Cadolle patentiert) um körperliche Reize überproportioniert zu skizzieren.</p>
<p>1950-1960:<br />
Die Pharmaindustrie suchte den Bedarf der Plastischen Chirurgen für Implantate mit verschiedenen syntetischen Stoffen wie Polyurethane, Polyäthylene Teflon u.a. zu befriedigen. Die anfangs durchaus guten Ergebnisse der Brustvergrösserungen bzw. Brustrekonstruktionen führten zu einer immer grösseren Popularität. Allerdings zeigten sich die verschiedene Probleme mit den Implaten erst nach einigen Jahren. Die Implantate führten dazu, dass das fibröse Narbengewebe in die damaligen Implantate (meist Schwämme) einwuchs und somit in einer Verhärtung und Verkleinerung  resultierte.</p>
<p>1963:<br />
Das perfekte Implantat sollte also nicht hart werden, leicht formbar, körperlich gut verträglich und belastbar gegen physische Einflüsse sein. 1963 wurde dann das Silikon-Gel-Brustimplantat als perfektes Material propagiert. Entwickelt wurde es in Texas vom Dow Corning Center for Medical Research in Zusammenarbeit mit Plastischen Chirurgen.<br />
Das erste Implantat:<br />
- Silikon-Gummibeutel<br />
- Silikon-Gel-Füllung<br />
- Eine Seite abgeflacht mit Dacron-Fasern, die andere Seite gewölbt</p>
<p>1970-1980:<br />
Grösse und Form der Implantate wurden verbessert, die Dacron-Schicht abgeschafft. Trotz allen Anstrengungen der Pharmaindustrie die Implantate zu optimieren kam es weiterhin zu Verhärtungen des Bindegewebes, der Bindegewebskapsel und  zu Kapselkontraktionen. Daurch folgten Implantate mit Füllungen aus Kochsalzlösung oder Polyurethane-Schaum, die zwar die Verhärtungen milderten aber dafür andere Probleme verursachten. Mit der zunehmend stärkeren Rolle der Frau in der Gesellschaft änderte sich auch die Wahrnehmung der Öffentlichkeit für die Beweggründe von Brustoperationen. Dahingehnde Wünsche wurden nicht mehr psychopathologisch begründet, sondern der basierten auf dem eigenständigen ästhetischen Verlangen der Frau, wenn auch beeinflusst durch die Medien.</p>
<p>1990-heute:<br />
Die Plastische Chirurgie erfreut sich, mit dem zunehmenden Perfektionismus des Körperbewusstsein, stetig steigender Zahlen. Es gibt nun den geschützen Titel &#8221;Facharzt/ Fachärztin für Plastische und Ästhetische Chirurgie&#8221;, der einen gewissen Erfahrungsschatz des Arztes belegt, nachdem viele, teilweise unqualifizierte, Ärzte und Mediziner sich dem ertragsreichen Geschäft zugewandt haben. Die Pharmaindustrie entwickelt vielfältig in diesem Bereich weiter und mittlerweile gibt es Klinikverbunde, die sich ausschliesslich der Plastischen Chirurgie verschrieben haben.</p>
<p>elke danner
</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Nachsorge Brustoperationen</title>
		<link>http://plastische-chirurgie-center.de/blog/?p=27</link>
		<comments>http://plastische-chirurgie-center.de/blog/?p=27#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 01 Jan 2007 14:47:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>demia</dc:creator>
		
	<category>Brust</category>
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		<description><![CDATA[Wie kann man sich auf die Zeit nach dem chirurgischen Eingriff vorbereiten?
Nach der Operation ist es hilfreich, wenn genügend Vorbereitungen getroffen hat, um die Schwellungen zu verringern. Optimal sind hierfür kühlende Gelpackungen, die man zuvor im Kühlschrank oder Gefrierfach aufbewahrt. Der Arzt wird eine Medikation festlegen, die die Schmerzen nimmt. Dennoch sind leichte Schmerzen und eine erhöhte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie kann man sich auf die Zeit nach dem chirurgischen Eingriff vorbereiten?<br />
Nach der Operation ist es hilfreich, wenn genügend Vorbereitungen getroffen hat, um die Schwellungen zu verringern. Optimal sind hierfür kühlende Gelpackungen, die man zuvor im Kühlschrank oder Gefrierfach aufbewahrt. Der Arzt wird eine Medikation festlegen, die die Schmerzen nimmt. Dennoch sind leichte Schmerzen und eine erhöhte Empfindsamkeit (Druckempfinglichkeitfür ca. 4 Wochen) an den operierten Stellen ganz normal, solange nicht Blutungen oder Gefühlsstörungen auftreten. In dem Fall sollte man auf jeden Fall sofort mit dem behandelden Arzt sprechen.</p>
<p>Wenn nach einigen Tagen die Drainagen entfernt wurden, darf man wieder duschen. Auf heisse Bäder, Sauna, schwere Arbeiten, Rauchen und Sonnenbestrahlung sollte man zugunsten der Wundheilung nach Absprache mir dem Arzt für einge Wochen verzichten. Nach 3 bis 5 Wochen verschwinden dann die Blutergüsse, ja nach Beschaffenheit der Haut und des Gewebes, der fortlaufender Massnahmen zur Reduktion dieser Erscheinungen und Jahreszeit (in den kalten Monaten beschleunigt sich der Heilungsprozess).</p>
<p>Ein paar Tage nach der Operation werden die Drainagen und die Verbände entfernt. Danach sollte man ersatzweise einen Stütz-BH tragen, der den Heilungsprozess beschleunigt und optimiert. Verschiedene Operationsmethoden und Implantate ermöglichen es den Operateuren ohne grosse Schnitte zu arbeiten. Die dabei entstehenden Narben sind an unauffälligen Stellen und für mehrere Monate rot und verhärtet. Die Narbenheilung kann durch Cremes hervorragend unterstützt werden. Selbst eine unbefriedigende Narbenheilung kann anschliessend noch korrigiert werden. Um Pigmentveränderungen der Haut zu vermeiden, sollten Narben mindestens 6 Monate nicht der Sonne aussetzet werden.</p>
<p>Da man kurz nach der Operation aufgrund der Schwellungen und Blutergüsse das Ergebnis noch nicht richtig einschätzen kann, treten gelegentlich Gefühle wie Unsicherheit, Traurigkeit oder Depression auf. Diese Emfindungen lassen aber mit dem Heilungsprozess nach.</p>
<p>demia
</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Home Bleaching - Zähne selbst bleichen</title>
		<link>http://plastische-chirurgie-center.de/blog/?p=26</link>
		<comments>http://plastische-chirurgie-center.de/blog/?p=26#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 17 Dec 2006 19:49:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Herzer</dc:creator>
		
	<category>Zähne</category>
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		<description><![CDATA[Das strahlend weisse Lächeln der Models in den Medien und der morgentliche Blick in den Spiegel standen eines Tages im Widerspruch zu dem Äusseren, dass ich mir gerne wünschen würde. Also habe ich meine von Kaffee, Tee und Tabak gefärbten Zähne einer kostengünstigen Behandlung in eigener Regie unterzogen.
Home-Bleaching Produkte sind in Ihren Wirkstoffen meist reduzierter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das strahlend weisse Lächeln der Models in den Medien und der morgentliche Blick in den Spiegel standen eines Tages im Widerspruch zu dem Äusseren, dass ich mir gerne wünschen würde. Also habe ich meine von Kaffee, Tee und Tabak gefärbten Zähne einer kostengünstigen Behandlung in eigener Regie unterzogen.</p>
<p>Home-Bleaching Produkte sind in Ihren Wirkstoffen meist reduzierter als die in den Zahnarztpraxen für das so genannte Office-Bleaching. Zudem bedarf es je nach Produkt, Färbung der Zähne und dem gewünschten Aufhellungsfaktor mehrerer Behandlungen.</p>
<p>Díe für den Bleichvorgang verantwortlichen Bestandteile der Produkte sind Wasserstoffperoxid oder Carbamidperoxid, die den im Rachenraum aktiven Sauerstoff frei setzen und damit die Verfärbungen im Zahnschmelz reduzieren. Bevor man sich jedoch einer solchen Behandlung unterziehen möchte, sollte man in jedem Falle eine zahnärztliche Prophylaxe durchführen lassen. Der Besuch beim Zahnarzt gibt zudem Aufschluss über den Zustand von Zähnen und Zahnfleisch, die vor dem Bleaching gesund und gereinigt sein müssen.</p>
<p>Die Produkte zum Bleichen kann man für verschiedene Anwendungsformen kaufen:<br />
Schienen mit Paste gefüllt, Klebestreifen oder oder Gele mit Pinsel. Die Schienen sind relativ einfach für eine schnelle Handhabung; das Pinseln ist genauer, aber auch aufwändiger und die Streifen liessen sich nur schwer richtig platzieren. Die Prozedur muss dann meist morgens und abends über einen Zeitraum von 2 Wochen angewendet werden.</p>
<p>Je  nach Beanspruchung der Zähne hält die Bleichwirkung für ein bis drei Jahre. Der Genuss von Tabak, Kaffe, Tee und Rotwein und Einnahme von Medikamente beeinflussen stark die Dauerhaftigkeit des Bleichergebnisses. Die Anwendungen sollten danach je nach Produkt mit mind. 6 Monate Abstand nachgebleicht werden Nebenwirkungen sind Heiß-Kalt-Empfindlichkeiten an den Zähnen und Zahnfleischempfindlichkeit, die durch die Bleichmittel hervorgerufen werden können.</p>
<p>Wer also bereits empfindliches Zahnfleisch oder Zähne hat sollte sich zuvor besser mal beim Zahnarzt informieren. Ausserdem kann nur natürliche Zahnsubstanz aufgehellt werden, so dass jeder Zahnersatz wie Inlays, Kronen, Füllungen oder verblendete Brücken ihre Farbe nicht verändern, sondern vielmehr nach dem Bleaching eventuell ausgetauscht werden müssen.</p>
<p>Komplettbehandlungen in einer Zahnklinik oder Praxis gibt es zwischen 400 und 700 Euro und dauern ca. 1-2 Stunden. Nachbehandlungen werden in dem Zuge dann auch oft als Homebleaching mit Produkten, die zwischen 10 und 50 Euro kosten fortgeführt. Insgesamt sind die kommerziell angebotenen Produkte zum eigenen Bleaching meist in ihrer Effektivität nicht ganz so stark, wie man sich das vielleicht wünscht.</p>
<p>Michael Herzer
</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Lipostructure</title>
		<link>http://plastische-chirurgie-center.de/blog/?p=25</link>
		<comments>http://plastische-chirurgie-center.de/blog/?p=25#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 10 Dec 2006 22:28:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>narissa</dc:creator>
		
	<category>Augen &#038; Lippen</category>
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		<description><![CDATA[Unregelmäßigkeiten im subkutanen Fettgewebe können unterschiedliche Auslöser haben, wie z.B. Bindegewebs- oder Fettgewebserkrankungen. Unterspritzung mit Eigenfett als probates Mittel zur Modellierung von Körperregionen, zur Behandlung von Gesichtsfalten oder zur Narbenkorrektur erfreut sich weiterhin grosser Beliebtheit. Eigenfett ist für den Volumenaufbau in den tieferen Gewebeschichten sehr gut geeignet. Da aber Fett im Körper abgebaut wird, bringt die Unterspritzung mit Eigenfett [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unregelmäßigkeiten im subkutanen Fettgewebe können unterschiedliche Auslöser haben, wie z.B. Bindegewebs- oder Fettgewebserkrankungen. Unterspritzung mit Eigenfett als probates Mittel zur Modellierung von Körperregionen, zur Behandlung von Gesichtsfalten oder zur Narbenkorrektur erfreut sich weiterhin grosser Beliebtheit. Eigenfett ist für den Volumenaufbau in den tieferen Gewebeschichten sehr gut geeignet. Da aber Fett im Körper abgebaut wird, bringt die Unterspritzung mit Eigenfett meist kein dauerhaftes Ergebnis im Gegensatz zur Verwendung anderer Substanzen.</p>
<p>Behandelt wird in zwei Schritten. Zuerst wird ambulat unter örtlicher Betäubung (Tumeszenzlokalanästhesie) körpereigenes Fett von einer, im Alltag durch Kleidung, verdeckten Körperpartie, wie beispielweise Hüfte oder Oberschenkel entnommen und anschliessend werden in einer Zentrifuge Gewebebestandteile und Flüssigkeiten von einander getrennt. Danach folgt die Injektion der Fettzellen in die betroffene Körperregion mit speziellen Kanülen.</p>
<p>Die meist ambulante Behandlung dauert ja nach Umfang ca. eine Stunde und es bleiben nach dem Eingriff nur kaum sichtbare Narben. Vorteil dieser Methode ist die Verwendung körpereigenen Materials ohne das Risiko einer Allergie oder einer Fremdkörperreaktion. Zudem lässt sich die Eigenfettunterspritzung sinnvoll mit einer Fettabsaugung kombinieren. Bis zu zwei Wochen nach dem Eingriff bleibt die Körerregion noch gerötet und geschwollen. In dieser Zeit sollte man von Sonnenbestrahlung und schweren körperlichen Aktivitäten Abstand nehmen. Nach ca. 6 Monaten ist 50% des injezierten Fett abgebaut und es sind 1-2 Nachbehandlungen erforderlich.<br />
narissa
</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Augen-Laser-Chirurgie entwickelt sich weiter</title>
		<link>http://plastische-chirurgie-center.de/blog/?p=24</link>
		<comments>http://plastische-chirurgie-center.de/blog/?p=24#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 04 Dec 2006 23:40:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sensai</dc:creator>
		
	<category>Augen &#038; Lippen</category>
		<guid isPermaLink="false">http://plastische-chirurgie-center.de/blog/?p=24</guid>
		<description><![CDATA[Seit Anfang der 90er Jahre wurde die LASIK (Laser in Situ Keratomileusis) kontinuierlich weiterentwickelt und millionenfach eingesetzt. Heute gilt sie als anerkanntes Verfahren zur Korrektur von Hornhautverkrümmung (bis mind. 4 dpt), Kurzsichtigkeit (bis mind. -10 dpt), und Weitsichtigkeit (bis mind. 4 dpt).
Eine Hornhautverkrümmung wird bei einer Korrektur von Kurz- oder Weitsichtigkeit behandelt. Die Hornhaut wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Anfang der 90er Jahre wurde die LASIK (Laser in Situ Keratomileusis) kontinuierlich weiterentwickelt und millionenfach eingesetzt. Heute gilt sie als anerkanntes Verfahren zur Korrektur von Hornhautverkrümmung (bis mind. 4 dpt), Kurzsichtigkeit (bis mind. -10 dpt), und Weitsichtigkeit (bis mind. 4 dpt).</p>
<p>Eine Hornhautverkrümmung wird bei einer Korrektur von Kurz- oder Weitsichtigkeit behandelt. Die Hornhaut wird dabei so abgetragen, dass die Hornhautoberfläche eine gleichmäßige und glatte Krümmung aufweist. </p>
<p>Kurzsichtigkeit wird durch eine Reduktion der Brechkraft des Auges behandelt. Im Rahmen des Eingriffs wird die Hornhaut im Zentrum abgeflacht.</p>
<p>Im Gegensatz dazu wird bei Weitsichtigkeit durch eine Erhöhung der Brechkraft des Auges entgegengewirkt, indem die Hornhaut um das Zentrum herum ringförmig abgetragen und die Krümmung im Zentrum erhöht wird.</p>
<p>Mit Hilfe neuerster Lasertechnologie kann mittlerweile sogar auf den Griff zum Skalpell verzichtet werden. Dabei werden mit Hilfe eines Lasers, der millionsten Milliarstel Bereich einer Sekunde kleinste Bläschen fläschendeckend in der Hornhaut erzeugt. Anschliessend kann nach einem kreisrunden Schnitt der obere Lappen dann entfernt werden und nun an dem freiliegenden Gewebe weiter mit dem Laser das Gewebe bearbeitet werden, bis dann nach Abschluss aller Arbeiten der Lappen wieder an seine alte Position gesetzt wird.</p>
<p>s.
</p>
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		<title>Dehydroepiandrosteron (DHEA) Antiaging</title>
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		<pubDate>Sun, 26 Nov 2006 17:30:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernadette</dc:creator>
		
	<category>Allgemein</category>
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		<description><![CDATA[DEHA ist das am häufigsten vorkommende Hormon im Menschen und ist die ist die Vorstufe für sowohl für männliche Hormone Androgene als auch für weibliche Hormone Östrogene. Ebenso wie Andosteron ist es eine der metabolischen Zwischenstufen des Testosteron und wird auch als Mutterhormon bezeichnet.
Die Produktion an DHEA erreicht ihren Höhepunkt im Alter von etwa 25 Jahren und geht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>DEHA ist das am häufigsten vorkommende Hormon im Menschen und ist die ist die Vorstufe für sowohl für männliche Hormone Androgene als auch für weibliche Hormone Östrogene. Ebenso wie Andosteron ist es eine der metabolischen Zwischenstufen des Testosteron und wird auch als Mutterhormon bezeichnet.</p>
<p>Die Produktion an DHEA erreicht ihren Höhepunkt im Alter von etwa 25 Jahren und geht dann ständig zurück. Männer haben eine etwas höhere DHEA-Werte als Frauen.</p>
<p>Aktuellen Studien zufolge ist die Wirksamkeit des Produkt in Bezug auf Antiaging-Effekte (Glucosetoleranz, Fettgewebe&#8230;) nicht nachweisbar. Lediglich wurde eine erhöhte Knochendichte nachgewiesen, die aber auch mit einer anderen hormonellen Behandlung erzielt worden wäre.</p>
<p>B.B.
</p>
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