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Brustimplantate Sicherheit

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Für Brustimplantate gibt es Zertifizierungen für verschiedene Typen und Formen. Frauen können zwischen unterschiedlichen Implantat-Volumen, Implantat-Formen und Implantat-Typen auswählen. Schlanke Frauen haben weniger Gewebe im Brustbereich und tragen das Implantat lieber unter statt über dem Brustmuskel, damit sich das Implantat nicht so deutlich abzeichnet. Aktuelle Implantate haben postoperativ beständige natürliche Formen und bestehen aus hoch kohäsiven Silikongel geschützt von formbeständigen Hüllen aus mehreren Schichten.

Implantate mit sicheren Hüllen und Silikongel

Die mehrschichtigen Hüllen erhöhen die Sicherheit bei Einwirkung von hohem Druck oder Stößen. Das zähflüssige Silikongel verteilt sich nach einem Unfall nicht leicht im Körper sondern bleibt selbst bei einer Verletzung der Hülle entweder in oder nahe der Hülle. Implantate früherer Generationen mit Kochsalzfüllungen oder wenig kohäsiven Silikongels bargen immer das Risiko, dass nach einer Verletzung der Hülle der Inhalt des Implantats sich im Körper verteilt.

Implantate mit modernen und sicheren Profilen.

Die Oberflächen aktueller Implantate haben unterschiedliche Porentiefen, die dafür sorgen, dass die Implantate wesentlich sicherer an ihrem Platz verbleiben und nicht so leicht verrutschen. Moderne Brustimplantate haben eine natürliche tropfenähnliche Form mit einem doppelten Silikonkern. Dabei ist der innere Kern härter und zähflüssiger als die äußere Schicht, wodurch sich das Implantat wesentlich sicherer in das umliegende Gewebe einbetten lässt und gleichzeitig eine natürliche Form beibehält.

Qualität der Brustimplantate

Hohe Qualität der Brustimplantate versprechen viele Hersteller, aber nicht alle Unternehmen haben entsprechend teure Produktionsabläufe zur Qualitätssicherung integriert und können diese auch glaubhaft als jahrzehntelange Garantie auf ihre Implantate anbieten. Selbst wenn Hersteller 30 Jahre oder lebenslange Garantie auf ihre Implantate im Rahmen des Verkaufs anbieten, so bedeutet das noch lange nicht, dass die Unternehmen dann noch auf dem Markt sind und ihren Verpflichtungen nachkommen. Gerade junge Unternehmen sollte man in der Hinsicht genauer unter die Lupe nehmen.

Zertifizierte Implantate

Seit dem PIP (Poly Implant Prothese) Skandal hat der Ruf von TÜV zertifizierten Brustimplantaten etwas gelitten. Die Brustimplantate des Herstellers waren mit einem billigen Silikon aus der Industrie hergestellt worden. Die Eigenschaften der Implantate entsprachen trotz TÜV-Siegel nicht dem Standard und im Schadensfall können die betroffenen Frauen im schlimmsten Fall mit keiner oder lediglich einer kleinen Teilzahlung rechnen.

Seit dem Vorfall ist der TÜV für die Zertifizierung von Brustimplantaten etwas kritischer, aber eine Garantie ist das Siegel nicht. Der Prüfdienstleister TÜV-Rheinland hatte sein Prüfsiegel für die Zertifizierung der Implantate vergeben und trat mit als Nebenkläger auf, um gegen das erste Urteil eines Handelsgerichts in Toulon vorzugehen, dass dem TÜV eine Verletzung der Kontrollpflicht vorwarf. TÜV-Rheinland hat gegen das Urteil Berufung eingelegt mit guten Chancen auf Erfolg, da dem Unternehmen betrügerische Absichten vorgeworfen wurden.

Besser ist es jedenfalls auf Unternehmen zu setzen, die lange am Markt und gut bewertet sind.

Risiken bei Brustimplantaten

  • Die Hüllen des Implantates können reißen
  • Der Inhalt des Implantates kann in das umliegende Gewebe austreten
  • Wenn sich das Bindegewebe um das Implantat verhärtet muss das Implantat entfernt werden.
  • Bei auftretenden Entzündungen muss evtl. das Implantat vorübergehend entfernt werden.
  • Wird der Einschnitt um die Brustwarze durchgeführt können die Milchgänge oder die nahen Nervenbahnen verletzt werden.
  • Nach einem schweren Sturz oder einer Verletzung im Brustbereich sollten die Implantate auf Beschädigungen untersucht werden
  • Veränderung der Sensibilität der Brustwarzen und der Brüste
  • Spannungsgefühle in der Brust können über Monate bestehen
  • Röntgenuntersuchungen z.B. zur Brustkrebsvorsorge sind erschwert.

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Brustimplantate im Vergleich

Mentor Brustimplantate

Mentor (Gründung 1969) ist seit 2009 ein Tochterunternehmen von Johnson & Johnson und eines der führenden Unternehmen als Hersteller für ästhetische Produkte an Plastische Chirurgen. Das Unternehmen hat seinen Sitz in Santa Barbara, Kalifornien und produziert seit über 30 Jahren Silikon-Gel-Brustimplantate. Das formstabile Produkt mit dem Titel MemoryGel wurde am 17. November 2006 von der US-amerikanischen Food and Drug Administration (FDA) zugelassen. Die anderen von der FDA zugelassenen Produkte werden von den Mitbewerbern Allergan und Sientra entwickelt.

http://www.mentorwwllc.com/global-us/Breast.aspx

Allergan Brustimplantate

Allergan plc, ehemals Actavis, davor Watson Pharmaceuticals (Gründung 1984) ist ein irisches Pharmaunternehmen mit Sitz in Dublin und operativer Hauptzentrale in New Jersey USA. Nach der Übernahme des amerikanischen Konkurrenten Allergan, Inc. (Gründung 1950) wurde der Name von Actavis auf Allergan plc geändert. Allerrgan plc ist ein führender Anbieter von ein paar hundert verschiedenen Implantat-Typen. Als Kunde kann man unter ärztlicher Beratung Form, Volumen, Material und Oberfläche auswählen. Brustimplantate des Herstellers Allergan sind intensiv getestet, so dass neben den strengen Vorschriften der US-Behörde FDA auch die Richtlinien für europäische Medizinprodukte eingehalten werden.

https://www.allergan.com/products/key-products/product-prescribing/label...

Eurosilicone Brustimplantate

Eurosilicone entwickelt und produziert seit 1987 eine große Auswahl an Brustimplantaten und Gewebeexpandern. Die Brustimplantate von Eurosilicone werden in ihrem Werk in Frankreich hergestellt. Jedes Implantat wird mit einer lebenslangen Garantie für Patienten geliefert. Global Consolidated Aesthetics (GC Aesthetics), die über 40 Jahre Erfahrung in der Entwicklung und Herstellung von Implantaten hat, ist das Dachunternehmen für die zwei führenden Implantathersteller, Nagor und Eurosilicone. Alle Eurosilicone-Implantate werden unter vollständiger Einhaltung der ISO- und EU-Anforderungen hergestellt und sind gemäß den Anforderungen der Richtlinie 93/42 / EWG für Medizinprodukte CE-zertifiziert. Jährlich produziert Eurosilicone über 200.000 Implantate und erreicht nach eigenen Angaben eine nachweisliche Verringerung von Kapselfibrosen durch die besondere Oberflächentextur. Eurosilicone gibt für alle Patientinnen die GCA Komfort-Garantie für Silikon-gefüllte Brustimplantate. Der Hersteller stellt im Falle eines Austauschs infolge von Beschädigungen oder schweigenden Kapselfibrosen neue Implantate zur Verfügung.

http://www.gcaesthetics.com

Nagor Brustimplantate

Nagor ist ein Hersteller von Brustimplantaten aus Silikon und Salzlösung sowie verwandten medizinischen Geräten. Nagor verkauft seit 1979 Implantate und jedes Implantat wird mit einer lebenslangen Garantie für Patienten geliefert. Derzeit vertreiben sie Produkte in über 60 Ländern weltweit, mit Ausnahme von Nordamerika. Global Consolidated Aesthetics (GC Aesthetics), die über 40 Jahre Erfahrung in der Entwicklung und Herstellung von Implantaten hat, ist das Dachunternehmen für zwei führende Implantathersteller, Nagor und Eurosilicone. Alle Produkte von Nagor werden in Einrichtungen hergestellt, die den ISO 13485-Normen und -Anforderungen entsprechen, die für sterile medizinische Geräte der Klasse III der Brustimplantate gefordert werden, und die ISO- und EN-Anforderungen erfüllen. Außerdem sind die Implantate mit der CE-Kennzeichnung versehen.

http://www.gcaesthetics.com

Polytech Brustimplantate

Der 1986 gegründete Betrieb ist auf Brustimplantate spezialisiert, die im hessischen Dieburg nahe Frankfurt nur in Deutschland unter sehr hohen Qualitätsstandards produziert werden. Mit Implantaten unterschiedlicher Art ist Polytech seit Jahren auf Wachstumskurs. Brustimplantate von POLYTECH sind mit speziellen Silikongelen gefüllt, die für die Langzeitimplantation zugelassen sind. Diese Gele sind hoch vernetzt und kohäsiv. Die Hülle besteht bei allen Brustimplantaten aus Silikonelastomer, welches besonders widerstandsfähig gegen chemische und mechanische Einwirkungen ist. Brustimplantate werden mit glatter oder aufgerauter Oberfläche, oder mit Beschichtung aus Polyurethanschaum produziert.

https://polytech-health-aesthetics.com/de/produkte/brustimplantate/

Laboratoires Sebbin Brustimplantate

Laboratoires Sebbin (Gegründet 1986) ist ein Unternehmen, das sich auf die Herstellung von medizinischen Geräten für kosmetische Chirurgie und plastische Chirurgie spezialisiert hat. Die primären Produktlinien sind Brustprothesen. Das Vertriebsnetz konzentriert sich hauptsächlich auf Europa, Nordafrika, den Nahen Osten und Südamerika.

https://www.sebbin.com/en/women.html

Establishment Labs Brustimplantate

Establishment Labs (Gründung 2004) mit Sitz in Costa Rica und Distributionen in Belgien, USA und Brasilien garantiert hohe Qualitätsstandards für Motiva Implants® Silikon-Brustimplantate. Mit mehr als 30 Jahren Erfahrung in der Herstellung von Brustimplantaten war das Ziel vor allem ein natürliches Ergebnis. Mit der Brustimplantat-Serie Motiva Implant Matrix® hat der Hersteller eine neue Generation von Silikonimplantaten mit patentierten Verfahren geschaffen.

https://establishmentlabs.com/our-products/

Poly Implant Prothese (PIP) Brustimplantate

Bis 2010 kam es zu immer mehr Hinweisen bezüglich gerissener Implantate durch die Opfer und führte im Rahmen der anhängigen Untersuchung dazu, dass der französische Hersteller PIP ins Visir mehrerer Behörden gerückt ist. Das Gericht in Marseille verurteilte am 10.12.2013 den 74 Jahre alten Jean-Claude Mas zu 4 Jahren Haft. Der Gründer von PIP (Poly Implant Prothese) hatte nach Ansicht des Gerichts zusammen mit einer Hand voll Mitarbeitern jahrelang weltweit seine Kunden getäuscht. Mas muss vorerst seine Haft noch nicht antreten, da der Strafverteidiger des 74-Jährigen gegen das Urteil Berufung eingelegt hat. Vier mit angeklagte ehemalige Mitarbeiter wurden von dem Gericht in Marseille mit leichteren Strafen belegt.

Die Brustimplantate waren mit einem billigen Silikon aus der Industrie hergestellt worden. Die Eigenschaften der Implantate entsprachen trotz TÜV-Siegel nicht dem Standard .

https://plastische-chirurgie-center.de/de/content/minderwertige-brustimp...

Preis - Kosten in Euro: 

4000 - 6000

Fazit: 

Operationsart

meist Vollnarkose

Operationsdauer

ca. 1 Stunde

Stationärer Aufenthalt

1-3 Tage

Pflege

 

Ergebnis

meist gut

Arbeitsfähigkeit

nach ca. 2-3 Wochen

Risiken

  • Wenn sich das Bindegewebe um das Implantat verhärtet muss das Implantat entfernt werden.
  • Bei auftretenden Entzündungen muss evtl. das Implantat vorübergehend entfernt werden.
  • Wird der Einschnitt um die Brustwarze durchgeführt können die Milchgänge oder die nahen Nervenbahnen verletzt werden.
  • Nach einem schweren Sturz oder einer Verletzung im Brustbereich sollten die Implantate auf Beschädigungen untersucht werden
  • Veränderung der Sensibilität der Brustwarzen und der Brüste
  • Spannungsgefühle in der Brust können über Monate bestehen
  • Röntgenuntersuchungen z.B. zur Brustkrebsvorsroge sind erschwert.

Haltbarkeit

ca. 8-15 Jahre

Operationserfolg

nach ca. 3 bis 6 Monaten beurteilbar

Ratgeber: 

Implantate unter dem Brustmuskel

Das Implantat kann dabei „submuskulär“ entweder komplett unter den Brustmuskeln oder „subpectoral“ teilweise unter dem Brustmuskel platziert werden. Bei der teilweisen Abdeckung wird der große Brustmuskel auf der unteren Seite abgelöst und dann neu positioniert. In der Regel entstehen dadurch aber keine Funktionsstörungen oder langfristige Beschwerden.

Vorteile eines Implantats unter dem Brustmuskel

  • Mehr Dekolleté durch Stützung unter dem Brustmuskels
  • Im Verlauf der Jahre danach keine Hängebrust, da die Implantate in der Brust vom Brustmuskel gehalten werden
  • Implantat kann sich nicht auf der Haut abzeichnen
  • Weniger sichtbare Falten- oder Strukturbildung bei bestimmten Implantaten
  • Für sehr schlanke Frauen geeignet

Nachteile eines Implantats unter dem Brustmuskel

  • Modellierung der Brustform schwieriger, da der Muskel darüber liegt
  • Schmerzhafter nach der OP
  • Nicht geeignet für Frauen, die den Oberkörper stärker trainieren oder beanspruchen
  • Chirurgisch anspruchsvolle OP mit mehr Risiko
  • Für gewölbte Brustkörbe eher nicht geeignet
  • Im Verlauf der Jahre danach besteht ein Risiko eines breiteren Dekolleté

Implantate über dem Brustmuskel

Über dem Brustmuskel wird das Implantat entweder zwischen dem Muskel und der Brustdrüse oder vor dem Brustmuskelgewebe, aber unter aber unter den Weichteil-Komponenten des Bindegewebes platziert. Die Position unter dem Bindegewebe minimiert die sichtbaren Konturen und gibt etwas mehr Halt.

Vorteile der Platzierung der Brustimplantate über dem Brustmuskel

  • Brustformen nach Wunsch mit natürlichem Aussehen  je nach Implantat
  • Die Brust OP ist unkomplizierter und weniger schmerzhaft
  • Etwas bessere Gefühlsechtheit je nach Implantat möglich
  • Verschiebung des Implantats durch Bewegungen kaum möglich
  • Größere Implantate möglich
  • Für unterschiedliche Brustkörbe geeignet
  • Geeignet für Frauen, die den Oberkörper stärker trainieren oder beanspruchen
  • Für Frauen mit normaler oder fülliger Figur gut geeignet

Nachteile

  • Implantatstruktur kann sich auf der Haut abzeichnen, vor allem im sichtbaren oberen Bereich
  • Implantatränder können je nach Implantat sichtbar werden
  • Nicht für sehr schlanke Frauen geeignet
  • Im Verlauf der Jahre danach besteht ein hohes Risiko einer Hängebrust bei großen Implantaten

Aktuelle Brustimplantate sind mit einem Silikon-Kohäsivgel gefüllt, das zuverlässig und sicher ist. Das Gel sorgt für eine einheitliche Form und für ein natürliches, dem Brustgewebe entsprechendes Aussehen. Gelgefüllte Brustimplantate sehen in der Regel natürlicher aus und fühlen sich natürlicher an. Die Außenhülle der Implantate ist glatt oder strukturiert .

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Kommentare

Sonntag, Oktober 13, 2013 - 20:33
miramar

sicher können private Krankenversicherungen etwas großzügiger mit ihrem Etat umgehen, als die gesetzlichen, auch wird dort keine sogenannte ärztliche Notwendigkeitsbescheinigung bzw. Gutachten verlangt.

Zu der Arztsuche kann ich nur folgendes vorschlagen: Der richtige Ansprechpartner für eine Brustoperation ist der Facharzt für Plastische Chirurgie. Er kann beraten, ob eine Operation nötig ist und auch die Kostenübernahme besprechen.

Für eine Kostenübernahme durch die Krankenkassen müssen medizinische Gründe vorliegen:

  • wenn durch schwere Brüste Wirbelsäulenveränderungen auftreten
  • Hautveränderungen dadurch entstehen, dass die Brust auf der Körperhaut aufliegt, ebenso wenn Verspannungen
  • oder Taubheitsgefühle auftreten.

Außerdem wird der Plastische Chirurg als erstes die Brust vermessen und mit Ihnen ein ausführliches Gespräch führen, warum und wie sie sich eine Brustveränderung wünschen.

Hat Ihr Arzt nun eine Operation vorgeschlagen, nehmen Sie den Fragenkatalog von Ihrer Frauenärztin und das Attest Ihres Chirurgen mit zu Ihrer Krankenkasse und besprechen Sie dort nocheinmal mit dem zuständigen Bearbeiter Ihre Situation.

Viele Grüße,
miramar

Anzahl an Kommentaren: 2
Dienstag, Oktober 8, 2013 - 22:38
Blanka

Hi Stefanie,

in der Regel ist es ja so, dass man aus präventiven Gründen eher den oberen Teil der Brust nimmt, wenn man genetisch ein höheres Brustkrebs Risiko hat.

Aus optischen Gründen ist es mehr der untere Teil, da es sonst zu "Dellen" in der Brust kommen kann.

Aber das nur ganz pauschal, denn schließlich ist das Ganze extrem von der Beschaffenheit der Brüste abhängig und damit sehr individuell zu entscheiden.

LG
Blanka

Anzahl an Kommentaren: 1
Montag, Juli 3, 2017 - 22:07
Malin-Zimmermann26

Meine Narben unterhalb der Brust haben ca 4 Monate gebraucht bis sie nicht mehr richtig rötlich waren. Ich finde, dass die Stelle unter der Brust auch ziemlich anfällig für Probleme ist, weil man da leicht schwitzt. Ich hatte nur 5 Tage einen ziemlich unangenehmen Stützverband nach der OP und danach BHs, die ich aber auch nicht immer tragen konnte. Im Sommer war der BH unten manchmal nass geschwitzt und ich glaube, dass sich dadurch ab und zu die behandelten Stellen leicht entzündet haben und deshalb die Narben so lange nicht richtig ausgeheilt sind.
Grüße Malin

Anzahl an Kommentaren: 4
Dienstag, Dezember 20, 2016 - 06:03
EmilyBund

Hi,

jeder Frau, die das macht muss klar sein, dass einiges von dem Farbstoff abgebaut wird und in den Kreislauf läuft. Solange der Farbstoff nicht belastet ist ist da auch ok. Ausserdem würde ich es nicht machen, wenn ihr noch mal schwanger werden wollt. Denn dann muss Euer Baby auch damit klar kommen und beim Tätowieren an solchen Stellen kann auch einiges schief gehen. Entzündungen, wenn nicht sauber gearbeitet wird, die dann auch die Milchkanäle verletzen können usw...

Wenn ihr noch ein Kind plant, dann würde ich davon die Finger lassen.

LG Emily

Anzahl an Kommentaren: 2
Freitag, April 24, 2015 - 13:14
JuliKoeln

Hi zusammen,

lasst Euch nicht von anderen verrückt machen. Die OP unter dem Brustmuskel hat ja einige Vorteile. Das Risiko einer Brustverhärtung ist geringer, das Implantat wirkt natürlicher, weil es komplett oder fast komplett vom Brustmuskel abgedeckt wird.

Der Arzt muss nicht, aber kann die unteren querlaufenden Brustmuskeln abtrennen. Damit kann das Ergebnis natürlicher wirken. Damit wird verhindert, dass das Implantat unnatürlich nach oben rutscht, wenn Du bei Arbeiten oder Sport im Freien die Brustmuskeln anspannst.

LG Juli

Anzahl an Kommentaren: 13