Plastische Chirurgie Blog

  • August 2017

    Der Begriff „Mini-Facelifting“ oder „kleines Facelifting“ oder „Mini Lift“ sind Marketing Begriffe, welche von Anbietern für Plastische Operationen sehr unterschiedlich interpretiert werden. Mini assoziiert der Patient mit „einfach“, „günstig“, „geringem Risiko“ und „schneller Heilung“. Zusätzlich wird ein Zusammenhang mit minimal-invasiver Chirurgie suggeriert, was bedeutet, dass bei der OP darauf geachtet wird, möglichst wenige Verletzungen zu verursachen und damit die Dauer der Heilung zu minimieren.

  • Mai 2017

    Der Sympathikus als Teil des vegetativen Nervensystems steuert die Ausdehnung von Blutgefässen im Körper, die wiederum für das Erröten verantwortlich sind. Er beeinflusst damit Blutdruck, Herztätigkeit, Durchblutung, aber auch den Stoffwechsel z.B. mit schneller Bereitstellung von Energie durch die Verwertung von Kohlenhydraten. Beim „Rot werden“ dehnen sich die Blutgefässe im Gesicht und Hals schnell stark aus und es fliesst deutlich mehr Blut schneller durch die Adern.

  • April 2017

    Sommersprossen entstehen durch Pigmentzellen in der Oberhaut (Melanozyten), die vermehrt dunklere Farbpigmente (Melanin) produzieren und diese an die benachbarten hornbildenden Zellen (Keratinozyten) abgeben und verfärben. Die Ansammlungen an dunklen Pigmentstörungen auf heller Haut nehmen wir dann als Sommersprossen wahr.

  • April 2017

    Fett weg mit Kälte ohne OP. Das klingt verlockend und wie eine tolle Alternative zur Fettabsaugung oder operativen Hautstraffung. Wie funktioniert das und wieso gibt es dann überhaupt noch Fettabsaugung? Die Methode basiert auf der unterschiedlichen Reaktion von Zellen und Gewebe auf die Kälte. Ziel ist es die Fettzellen absterben zu lassen ohne das umgebende Gewebe zu beschädigen. Die Methoden hat Schwächen, da der Fettabbau nur in dem Bereich erfolgen kann, der eine Stunde lang auf 4 Grad gekühlt wird.

  • Januar 2017

    Haare mit Hilfe von Lasertechnologien, HPL oder IPL entfernen ist eine bewährte Methode den unerwünschten Haarwuchs einzudämmen. Die durch den Laser zerstörten Haarwurzeln wachsen nicht mehr nach, wenn die Behandlung über einen Zeitraum von ca. 4 bis 6 Monaten mehrfach wiederholt wird, so dass die Haare in ihrer Wachstumsphase verödet werden.

    Dennoch kann die Haut an anderen Stellen neue Haare ausbilden, die dann zunächst nicht gleichmäßig flächig, sondern nur vereinzelt wachsen.

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