Plastische Chirurgie Blog

  • Dezember 2017

    In manchen Fällen ist es notwendig das komplette äußere Ohr in einer möglichst schönen Form herzustellen. Wenn wesentliche Teile des Ohrs für die Funktion des Hörens fehlen oder das Ohr auffällig unnatürlich wirkt, dann kann ein künstlich modelliertes Ohr helfen. Moderne Verfahren nutzen Stammzellen Kulturen auf Ohr Modellen aus dem 3D Drucker.

  • November 2017

    Hohe Wangenknochen und ausgeprägte Jochbeine sind Merkmale eines attraktiven Gesichts. Im Alter verliert die Haut zunehmend an Feuchtigkeit und Elastizität, so dass sie Strukturen durch die absinkende Haut scheinbar nach unten wandern. Eine umfangreiche Gewebe- und Hautstraffung wird unter Vollnarkose durchgeführt und kann bis mehrere Stunden dauern. Dabei wird die Haut gestrafft, überflüssige Haut entfernt und auf Wunsch auch Fettzellen am Hals abgesaugt. Durch das kombinierte Lifting der beiden Regionen entsteht in der Regel ein Verjüngungseffekt je nach Alter um ca. 8-12 Jahre.

  • Oktober 2017

    Neue Methoden, um die Augenfarbe dauerhaft zu ändern werden immer ausgereifter. Etablierte Verfahren, die Fehlsichtigkeit durch das Einbringen von Linsen korrigieren waren die Vorläufer des neuen Verfahrens. Die neue Methode verwendet Linsen aus Silikon, um die Augenfarbe nach Wunsch anzupassen. Operationen zur Änderung der Augenfarbe gibt es schon seit einigen Jahren in Ländern mit weniger restriktiven Auflagen. Die Zulassung für Iris Implante aus kosmetischen Gründen wurde für die USA und Europa bis zum Jahr 2017 aufgrund der Risiken  nicht erreicht.

  • August 2017

    Der Begriff „Mini-Facelifting“ oder „kleines Facelifting“ oder „Mini Lift“ sind Marketing Begriffe, welche von Anbietern für Plastische Operationen sehr unterschiedlich interpretiert werden. Mini assoziiert der Patient mit „einfach“, „günstig“, „geringem Risiko“ und „schneller Heilung“. Zusätzlich wird ein Zusammenhang mit minimal-invasiver Chirurgie suggeriert, was bedeutet, dass bei der OP darauf geachtet wird, möglichst wenige Verletzungen zu verursachen und damit die Dauer der Heilung zu minimieren.

  • Mai 2017

    Der Sympathikus als Teil des vegetativen Nervensystems steuert die Ausdehnung von Blutgefässen im Körper, die wiederum für das Erröten verantwortlich sind. Er beeinflusst damit Blutdruck, Herztätigkeit, Durchblutung, aber auch den Stoffwechsel z.B. mit schneller Bereitstellung von Energie durch die Verwertung von Kohlenhydraten. Beim „Rot werden“ dehnen sich die Blutgefässe im Gesicht und Hals schnell stark aus und es fliesst deutlich mehr Blut schneller durch die Adern.

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