Plastische Chirurgie Blog

  • Mai 2017

    Der Sympathikus als Teil des vegetativen Nervensystems steuert die Ausdehnung von Blutgefässen im Körper, die wiederum für das Erröten verantwortlich sind. Er beeinflusst damit Blutdruck, Herztätigkeit, Durchblutung, aber auch den Stoffwechsel z.B. mit schneller Bereitstellung von Energie durch die Verwertung von Kohlenhydraten. Beim „Rot werden“ dehnen sich die Blutgefässe im Gesicht und Hals schnell stark aus und es fliesst deutlich mehr Blut schneller durch die Adern.

  • April 2017

    Fett weg mit Kälte ohne OP. Das klingt verlockend und wie eine tolle Alternative zur Fettabsaugung oder operativen Hautstraffung. Wie funktioniert das und wieso gibt es dann überhaupt noch Fettabsaugung? Die Methode basiert auf der unterschiedlichen Reaktion von Zellen und Gewebe auf die Kälte. Ziel ist es die Fettzellen absterben zu lassen ohne das umgebende Gewebe zu beschädigen. Die Methoden hat Schwächen, da der Fettabbau nur in dem Bereich erfolgen kann, der eine Stunde lang auf 4 Grad gekühlt wird.

  • Januar 2017

    Haare mit Hilfe von Lasertechnologien, HPL oder IPL entfernen ist eine bewährte Methode den unerwünschten Haarwuchs einzudämmen. Die durch den Laser zerstörten Haarwurzeln wachsen nicht mehr nach, wenn die Behandlung über einen Zeitraum von ca. 4 bis 6 Monaten mehrfach wiederholt wird, so dass die Haare in ihrer Wachstumsphase verödet werden.

    Dennoch kann die Haut an anderen Stellen neue Haare ausbilden, die dann zunächst nicht gleichmäßig flächig, sondern nur vereinzelt wachsen.

  • Dezember 2016

    Die vertikalen Bauchmuskeln können sich seitlich verlagern, so dass keine geraden Muskelstränge mehr am Bauch verlaufen. Das tritt besonders nach Schwangerschaften auf. Die vertikalen Muskeln driften auseinander und in der Bauchmitte entsteht ein sichtbarer, fühlbarer unschöner Abstand. Der Spalt in der Bauchmitte lässt die Falten an der Stelle deutlicher hervortreten, so dass in manchen Fällen nur noch ein operativer Eingriff hilft, wenn man einen straffen, symmetrischen Bauch haben möchte.

  • Dezember 2016

    Ohren OPs werden an Vorschulkindern, Jugendlichen und Erwachsenen durchgeführt. Zu große Ohren können vor allem bei Kindern schwere psychische Störungen auslösen oder fördern. Insbesondere optisch auffällige Kinder werden oft von anderen Kindern an den Schulen verspottet oder gehänselt.  Das kann zu verschiedenen Ängsten, Selbstzweifeln bis hin zur Isolation führen. Um dem Vorzubeugen können sich Eltern für eine Korrektur der Ohren entscheiden.

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